
Waren und Dienstleistungen verteuerten sich nur noch um 1,8 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im November lag der Wert bei 2,3 Prozent.
Für Preisdruck im Dezember sorgten vor allem teurere Dienstleistungen, zu denen Autoversicherungen, Pauschalreisen sowie Friseur- und Restaurantbesuche zählen, während sich Energie verbilligte. Auch Lebensmittel wurden kaum noch teurer.
Im Gesamtjahr 2025 zogen die Kosten für die Lebenshaltung um durchschnittlich 2,2 Prozent an. Damit lag die Inflationsrate auf dem gleichen Niveau wie 2024. Für das neue Jahr prognostiziert das Kieler Institut für Weltwirtschaft einen Rückgang auf 1,8 Prozent.
Diese Nachricht wurde am 06.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
