
Wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg mitteilte, verteuerten sich Waren und Dienstleistungen im Dezember um durchschnittlich 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. In einer früheren Schätzung war die Behörde von zwei Prozent ausgegangen. Im November hatte die jährliche Inflationsrate bei 2,1 Prozent gelegen.
Die Europäische Zentralbank strebt für die Euro-Zone eine Rate von 2,0 Prozent an, die als optimal für die Wirtschaft im Währungsraum gilt.
Diese Nachricht wurde am 19.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
