
Sie lag im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat bei durchschnittlich 2,0 Prozent. Das teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat mit. Im November hatte die Teuerung von Waren und Dienstleistungen bei 2,1 Prozent gelegen. Die EZB strebt für die Euro-Zone einen Wert von 2,0 Prozent an, den sie als optimal für die Wirtschaft im Währungsraum ansieht. Die sogenannte Kerninflation, die Energie und Nahrungsmittel ausschließt, sank ebenfalls von 2,4 Prozent im November auf 2,3 Prozent im Dezember.
Die Inflation in Deutschland war im Dezember auf 1,8 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr gefallen.
Diese Nachricht wurde am 07.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
