
Damit soll Deutschland besser für den Fall eines Anschlags oder Krieges vorbereitet sein. Wie Dobrindt gegenüber der "Bild"-Zeitung sagte, soll das Geld unter anderem in zusätzliche Ausrüstung, Gebäude und Personal etwa beim Technischen Hilfswerk fließen. Sein Haus werde zudem eine neue Stabsstelle "Kommando zivile Verteidigung" schaffen, die im Verteidigungsfall die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr koordiniere, so der CSU-Politiker.
Darüber hinaus sollen an 50 Standorten medizinische Eingreiftruppen für eine große Zahl von Verletzten aufgebaut werden. Alle öffentlichen Zufluchtsorte wie Bunker, Tiefgaragen oder Tunnel sollen in einem Register erfasst und in die Warn-App NINA aufgenommen werden. Ziel der Maßnahmen ist eine stärkere Vernetzung für mehr Sicherheit.
Diese Nachricht wurde am 18.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
