
Die insgesamt zehn Milliarden Euro seien unter anderem für Ausrüstung, Gebäude und Personal etwa beim Technischen Hilfswerk vorgesehen, schreibt die "Bild"-Zeitung. So liste ein Kabinetts-Entwurf die Anschaffung von 1.000 neuen Spezialfahrzeugen und 110.000 Feldbetten auf. Zudem sollten an 50 Standorten medizinische Eingreiftruppen für eine große Zahl von Verletzten aufgebaut werden. Dobrindt sagte dem Blatt, in seinem Haus werde eine neue Stabsstelle "Kommando zivile Verteidigung" geschaffen, die im Verteidigungsfall die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr koordiniere.
Ziel ist nach Angaben des CSU-Politikers eine stärkere Vernetzung für mehr Sicherheit und Resilienz.
Diese Nachricht wurde am 18.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
