
Das teilte der Vorsitzende des Gremiums, Brandenburgs Ressortchef Stübgen, nach dreitägigen Beratungen mit seinen Kollegen in Potsdam mit. Man fordere eine bundeseinheitliche Regelung zum Einsatz von Fußfesseln, um Kontaktverbote und Verbote zum Betreten von Wohnungen besser umzusetzen. Zudem sollte es verpflichtende Anti-Gewalttrainings für mutmaßliche Täter geben. Opfer häuslicher Gewalt müssten besser geschützt werden, forderte der CDU-Politiker.
Diese Nachricht wurde am 21.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
