
Das führte zu deutlicher Kritik, auch von Friedmann selbst. Veranstaltungen aus solchen Gründen zu streichen, sei "in einer Demokratie der Tod durch Selbstmord“, sagte Friedman. Nun soll der Auftritt doch wie geplant am 26. Juli stattfinden.
Gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" sprach die Intendantin von einer "fatalen Fehleinschätzung" und einem hausinternen Kommunikationsdefizit. Als Leiterin der Festspiele trage sie die Verantwortung. "Das alles tut mir von Herzen leid", betonte Wagner. Sie sei sehr dankbar, dass Friedman ihre Entschuldigung angenommen habe.
Diese Nachricht wurde am 06.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
