
Möglich ist das nach einer Registrierung. Im Nutzerkonto werden dann die Daten aufgeführt, aus denen sich der sogenannte Schufa-Score ergibt. Dabei handelt es sich um eine Punktzahl, die Aussagen über die Kreditwürdigkeit einer Person trifft.
Der Europäische Gerichtshof hatte entschieden, dass die Bewertungen der Schufa transparenter gemacht werden müssen. Schufa-Angaben dienen beispielsweise Banken als Grundlage für Kreditvergaben. Auch Vermieter oder Arbeitgeber verlangen oft eine Schufa-Auskunft.
Der neue Schufa-Score gliedert sich in fünf Farbabstufungen, die auf maximal 999 zu vergebenen Punkten basieren - je mehr Punkte, desto höher die Bonität. Mindestens 776 Punkte sind für die dunkelgrüne Bonitätsstufe nötig. Ab 708 Punkten ist die Bonität "gut" und im grünen Bereich. Laut Schufa ist die Bonität von 82 Prozent der Verbraucher "gut" oder "hervorragend". Ab 641 Punkten aufwärts beginnt der gelbe Bereich, der noch als "akzeptabel" gilt.
Diese Nachricht wurde am 17.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
