
Die IEA mit Sitz in Paris teilte mit, es gehe um eine Beurteilung der aktuellen Versorgungssituation und die Frage, ob nationale Ölreserven freigegeben werden müssten.
In dem Verband sind 32 Mitgliedsstaaten organisiert. Sie verfügen über insgesamt 1,2 Milliarden Barrel an gelagertem Öl. Diese strategischen Reserven sollen im Krisenfall genutzt werden, um den internationalen Markt zu stabilisieren. Der IEA zufolge wurde zu diesem Instrument in den vergangenen gut 50 Jahren fünf Mal gegriffen.
Gestern hatten die Staaaten der G7-Gruppe - darunter Deutschland - beschlossen, vorerst nicht auf nationale strategische Ölreserven zurückzugreifen.
Diese Nachricht wurde am 10.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
