
Die internationale Kontaktgruppe unter Beteiligung von EU, USA, Großbritannien und weiteren Staaten forderte die von Ruanda unterstützte Miliz und die Streitkräfte Ruandas auf, die Offensive einzustellen. Humanitären Helfern solle Zugang zu Goma gewährt werden, hieß es. Die Kämpfe in Goma dauern an, Lebensmittellager sollen geplündert worden sein. 13 südafrikanische Soldaten einer internationalen Friedenstruppe kamen bislang ums Leben.
In der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, Kinshasa, gingen unterdessen Sicherheitskräfte mit Tränengas gegen Demonstranten vor. Diese hatten aus Protest gegen die Gewalt im Osten des Landes diplomatische Gebäude angegriffen - darunter die Botschaft Ugandas.
Diese Nachricht wurde am 28.01.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
