Dienstag, 16.07.2019
 
StartseiteMarktplatzHackfleisch aus dem Internet 20.10.2016

Internet-ShoppingHackfleisch aus dem Internet

Keine Schlange an der Kasse und kein Tütenschleppen mehr - ob Milch, Obst oder Fleisch, inzwischen lässt sich fast alles ganz einfach per Anruf oder Online-Bestellung, mit Bote oder Paket nach Hause liefern. Der E-Food-Markt verändert den Lebensmittelhandel. Doch wie frisch sind Käse, Milch und Co im Transporter und im Paket?

Am Mikrofon: Sina Fröhndrich

Symbolbild - Internet-Shopping (picture alliance / dpa  / Jörg Carstensen)
Neue Generation der Essenslieferung - bieten Supermärkte heute Online-Lieferdienste an. (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Kam früher die Gemüsetüte nur vom Biohof im Kleintransporter, bieten Supermärkte wie Rewe oder Edeka heute Online-Lieferdienste an. Mit All-you-need-fresh gibt es auch reine Online-Supermärkte und noch in diesem Jahr könnte auch der Internetversandriese Amazon damit anfangen, frische Lebensmittel zu verkaufen.

Wird rohes Fleisch während der Fahrt ausreichend gekühlt? Wer verkauft Lebensmittel mit langer Haltbarkeit übers Internet, wer leicht verderbliche? Liefern die Dienste auch aufs Land? Ab welchem Einkaufswert lohnt es sich, Liefergebühren zu bezahlen? Lässt sich schimmliges Obst auf dem Postweg zurückschicken und was mache ich mit falsch gelieferter Ware?

Hörerfragen sind wie immer willkommen. Die Nummer für das Hörertelefon lautet: 00 800 – 44 64 44 64
und die E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de

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