
Die Athleten aus dem Land dürfen künftig wieder unter eigener Flagge und mit eigener Hymne an allen internationalen Events teilnehmen. Das teilte die IOC-Spitze nach Beratungen in Lausanne mit. Die Beschränkungen gegen Russland bleiben dagegen vorerst weiter in Kraft. IOC-Präsidentin Kirsty Coventry sagte, für eine Rückkehr gebe es "keinen festen Zeitplan". Der Deutsche Olympische Sportbund will sich morgen und übermorgen mit der Entscheidung befassen.
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine vor mehr als vier Jahren hatte das IOC sowohl Russlands Sportler wie auch die belarussischen Athleten mit Sanktionen belegt. Belarus unterstützt Russland im Krieg gegen die Ukraine.
Diese Nachricht wurde am 08.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
