
Der Irak sei kein Schauplatz für die Beilegung von Streitigkeiten zwischen rivalisierenden Ländern, sagte Hussein. Sein Land lehne Angriffe wie in Jordanien ab, bei dem drei US-Soldaten getötet worden waren. Das US-Militär hatte am Freitag sowohl im Irak als auch in Syrien Luftangriffe gegen mehr als 85 Ziele geflogen, die mit der iranischen Revolutionsgarde in Verbindung stehen sollen - als Vergeltung für den Angriff in Jordanien. Die Vereinigten Staaten haben 2500 Soldaten im Irak stationiert, die die einheimischen Kräfte beraten und unterstützen, um ein Wiedererstarken des Islamischen Staates zu verhindern. Hunderte Truppen sind ebenfalls Teil der Koalition, die meisten wurden aus europäischen Ländern entsandt.
Diese Nachricht wurde am 07.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
