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StartseiteHintergrundIrakischer Ramadan17.11.2003

Irakischer Ramadan

Bagdad unter Besatzungsherrschaft

Bagdad, an einem Abend in diesem Fastenmonat Ramadan. Reporter irren durch die Nacht. Pünktlich anderthalb Stunden nach Sonnenuntergang, hat eine schwere Explosion das Viertel um das Palestine-Hotel erzittern lassen. Wie jeden Abend gilt es auch heute, den Krater zu orten. Die Händler, die an der Sadoon-Street sitzen, deuten Richtung Tigris, zum Ex-Palast von Saddam Hussein, dem heutigen Sitz der US-Zivilverwaltung: Es habe schon wieder bei Paul Bremer eingeschlagen.

Marc Thörner

Ein amerikanischer Soldat vertreibt einen Iraker in der Nähe des Roten Kreuzes (AP)
Ein amerikanischer Soldat vertreibt einen Iraker in der Nähe des Roten Kreuzes (AP)
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Betonmauern vor allen wichtigen Straßen; Panzersperren; Checkpoints; Razzien; und dennoch: Detonationen allabendlich, nach Sonnenuntergang. Rund 30 Angriffe pro Tag auf amerikanische Patrouillen. Verliert die Koalition in Bagdad allmählich die Kontrolle? Captain David Hazelton, Sicherheitsoffizier bei einer Einheit der US-Armee:

Die Situation stellt sich sehr zwiespältig dar. Es ist richtig, dass mehr Soldaten sterben als jemals zuvor. Auf der anderen Seite wird der Irak als Ganzes mit jedem Tag sicherer, für die Iraker selber verbessert sich die Lage. Die Kriminalitätskurve geht nach unten. Auf den Straßen können sich die Leute heute sicherer fühlen.

Die Straßenbeleuchtung funktioniert wieder. Unsere Einheit ist seit fünf Monaten hier, und dieser November ist der erste Monat, in dem die Laternen angeschaltet werden. Wir haben jetzt bedeutend mehr irakische Polizisten auf den Straßen. Die neue irakische Armee ist mittlerweile einsatzfähig, und dies ist der erste Monat, in dem irakische Soldaten einige unserer Missionen übernehmen. Betrachten wir die Zahl unserer Toten und Verletzten, dann kann man aber wirklich sagen: ja, für uns Soldaten wird das Leben mit jedem Tag gefährlicher.

Im Gezira-Park, dem Hauptquartier des 137. Panzerbataillons, steht Captain Kuester zwischen der Generatorenanlage und einer Reihe von fünf Humvee-Geländefahrzeugen, vor sich einen Zug GI’s.

Kuester, Kompaniechef, baumlang, rothaarig, etwa 35 Jahre alt, ist einer jener Offiziere, denen die wenig beneidenswerte Aufgabe zufällt, mit ihren Leuten durch Bagdads Straßen zu patrouillieren.

Falls uns Heckenschützen angreifen und wir sie identifizieren, erwidern wir das Feuer. Auf keinen Fall wird angehalten. Wer stoppt, setzt sich dem feindlichen Feuer aus. Sollten wir in einen Hinterhalt geraten, geht drauflos, erwidert das Feuer mit allem was ihr habt zurück, brecht durch die Angriffslinie durch und seht dann zu, dass wir uns hinterher wieder sammeln. Ich erwarte unverzüglich Meldung darüber, wie viele Verluste wir haben. Noch Fragen? – Auf geht’s.

Schnell eine Country- und Western Kassette in den Rekorder des Humvee-geschoben, den Helm festgezurrt, den Klettverschluss der kugelsicheren Weste zugedrückt – und dann fahren wir los, durch den Palmenhain des Gezira Parks, der innerstädtischen Autobahn entgegen.

Wir müssen auf diesen Patrouillen ständig die Augen offen halten. Wir hatten schon viele Probleme durch selbstgebastelte Landminen, die Attentäter neben der Straße hochgehen lassen, wenn wir vorbeikommen. Es gibt immer wieder Beschuss durch Scharfschützen. Wir müssen unsere Leute immer wieder darauf hinweisen, in jedem Augenblick wach und konzentriert zu bleiben. Vier Leute aus unserem Bataillon haben wir schon verloren. Wir hatten zwar Feuergefechte, aber zum Glück hat es noch keinen aus unserer Kompanie erwischt. Sogar bei einer Routinepatrouille wie dieser müssen wir uns drauf einstellen, dass alles mögliche passieren kann.

Drei Autostunden von Bagdad, in der Schiitenhochburg Najaf, spürt man den Unfrieden der Hauptstadt nicht. Kein Soldat der Koalition lässt sich hier sehen. Religiöse Würdenträger wandeln turbangeschmückt durch Najafs enge Gassen, als wäre die Zeit hier stehen geblieben. Mithilfe ihrer religiösen Stiftungen und Autoritäten verwaltet sich die heilige Stadt weitgehend selbst. Walid al Hilli, Sprecher der schiitischen Dawa-Partei, sieht der Zukunft höchst gelassen entgegen. Er weiß, dass seine Glaubensbrüder die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung stellen. Die Zeit arbeitet für die Schiiten. So kurz vor dem erhofften Ziel, ist al Hilli sichtlich bemüht, alle Reizwörter zu vermeiden. Statt von "Scharia-Recht" spricht er von islamisch geprägter Gesetzgebung, statt von Theokratie von Demokratie.

Die Koalition hat uns Irakern versprochen, dass sie uns jede Freiheit geben wird, die uns genehme Regierung zu wählen. Alles was sie tun müssen, ist dieses Versprechen zu erfüllen. Die Amerikaner haben nie davon geredet, dass sie uns eine Regierung aufzwingen wollen. Die Entwicklung, die sich augenblicklich im Irak vollzieht, weist darauf hin, dass die Wahlen sehr bald stattfinden werden.
Warum sollte unsere Partei der Gesellschaft eine islamische Gesetzgebung aufzwingen? Wir lassen die Menschen einfach selber wählen. Das Volk entscheidet. Ist eine Mehrheit für die islamische Gesetzgebung, wird sie mit ja stimmen - und wir haben dann den Willen der Nation zu respektieren und islamische Gesetze einzuführen. Wenn eine solche Mehrheit meint, wir sollten durch religiöse Rechtsgelehrte regiert werden, dann werden wir den Willen des Volkes mit großer Freude akzeptieren.


Für viele Anhänger der schiitischen Parteien stellt sich die Frage nach dem zukünftigen Staatswesen nicht mehr. Was auch passiert – der Irak wird ein Schiitenstaat, so meinen sie. Diskussionen gibt es nur noch um das Prozedere des Übergangs. Die Moderaten scharen sich um das religiöse Oberhaupt der irakischen Schia, Ayatollah Sistani. Sie orientieren sich an den Reformkräften im Iran und wollen ihre Ideen durch Wahlen und durch Zusammenarbeit mit der Besatzung verwirklichen. Ihre Parteien sind die Dawa und SCIRI, dem "Hohen Rat für einen islamische Revolution."

Wachsender Popularität erfreut sich demgegenüber der 30 Jahre junge Volkstribun Muqtada al Sadr. Al Sadr hat schon vor den Wahlen eine schiitische Theokratie proklamiert und lehnt jede Zusammenarbeit mit der Übergangsverwaltung ab. Gerüchte schwirren herum in diesen Tagen, die Amerikaner wollten Muqtada deshalb verhaften. Der Prediger macht sich deshalb rar und delegiert die Interviews an seinen Stellvertreter Mustapha Yacubi:

Es ist für uns undenkbar, mit den amerikanischen Besatzern zusammenzuarbeiten. Wir lehnen den provisorischen Regierungsrat nicht grundsätzlich ab. Aber wir lehnen das Vetrorecht ab, dass sich US-Zivilverwalter Bremer in allen Fragen vorbehält.
Als die amerikanischen Besatzer in den Irak kamen, haben sie versprochen, uns Freiheit und Demokratie zu bringen. Das Gegenteil ist eingetreten. Als sie einmal im Land waren, haben sie ihre Versprechen vergessen und ihre Parole geändert. Jetzt geht es ihnen nicht um Demokratie. Alle Demonstrationen müssen jetzt 24 Stunden vorher angemeldet werden. Ist das Freiheit? Unter der von uns ausgerufenen Regierung werden wir die wahren Prinzipien der Demokratie realisieren.


Was ist die wahre Demokratie? Darauf gibt es in diesen Tagen viele Antworten. In einem Raum, dessen Fenster Sandsäcke abdichten, trifft sich einmal pro Woche die konsultative Bezirksversammlung von Shaab, der Advisory Council. Der Rat repräsentiert gewissermaßen die ideelle Seite der Aktion "Iraqi Freedom". Er gehört zu einem Netzwerk von cirka 100 von der Bevölkerung gewählten Bezirksversammlungen, die dem Municipal Advisory Council unterstehen, dem Konsultativrat des von der Koalition ernannten Bürgermeisters. Die Exekutive repräsentiert auf Bezirkebene stets der lokale US-Offizier – und was Shaab betrifft, so ist das Captain Kuester. Zu Anfang will der Captain hören, ob die lokalen Wächter zum Schutz der Schulen inzwischen eingestellt sind, wie vor einer Woche im Rat beschlossen.

Es gibt da ein Problem. Der Rat hat dem örtlichen Polizeioffizier eine Namensliste der Schulwächter übermittelt. Statt die Leute auf der Liste zu rekrutieren, hat der Polizeichef nur die Hälfte der dort aufgeführten Personen eingestellt. Die andere Hälfte haben die örtlichen Stammeschefs ihm zugewiesen.

Auch die einzelnen Schuldirektoren, so schaltet eine Lehrerin sich ein, hätten begonnen, auf eigene Faust Wachpersonal zu rekrutieren. Infolgedessen gebe es jetzt drei Gruppen: die vom Rat bestimmten, die von den Scheichs geschickten und die von den Direktoren eingestellten Schulwächter.
Captian Kuester bemüht sich stoisch, die Ruhe zu bewahren.

Leute: Wir müssen mit der Wahl der Wachen jetzt wirklich aufpassen: Der Bezirksrat hat darüber zu entscheiden, wer eingestellt wird – und nicht die Scheichs. Nur, wenn er sich in dieser Frage durchsetzt, kann sich der Bezirksrat als rechtmäßiger Entscheidungsträger im Viertel etablieren.

Nur ein paar Kilometer Luftlinie vom Stadtteil Shaab entfernt, sieht jemand das ganz anders. In einem ehemaligen Gebäude der Baath-Partei hat sich die "Vereinigung der irakischen Stammeschefs" eingerichtet. Für den Vorsitzenden Lamin el Aam, sind gerade die Scheichs die besten Garanten für Freiheit, Frieden und Demokratie:

Wenn die US-geführte Koalition nur stets dem Rat der Stammeschefs folgen würde, wenn die Mitarbeiter der Koalition nur auf die Menschen zugehen würden, wenn sie versuchen würden, mit unserer Hilfe die angestammten irakischen Traditionen zu verstehen, dann könnten sie auf all ihre Panzer und ihre Waffen verzichten. Allein die Stammeschefs können der Koalition darüber den nötigen Aufschluss geben und ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Unterdessen sucht der Terror in Bagdad sich täglich neue Opfer: Jetzt sind es Schulen und Universitäten, die Sinnbilder beginnender Normalität. Unbekannte haben allen Schülern und Studenten mit dem Tod gedroht, die nicht von ihren Bildungseinrichtungen fernbleiben. Die Mustansiriya-Universität von Bagdad wirkt seit den Drohungen wie ausgestorben. Majid Jamil, der Leiter der Französisch-Abteilung steht vor einem leeren Seminarraum.

Das ist ein, gelinde gesagt, ungewöhnlicher Tag. Keiner meiner Studenten hat sich heute blicken lassen. Vor zwei Tagen haben wir Drohungen erhalten, dass in den Schulen und den Universitäten Bomben hochgehen sollen. Deshalb kommen die Studenten nicht. Keine Ahnung, wer die Gerüchte ausgestreut hat und in welcher Form. Aber offensichtlich haben sie ihren Zweck erreicht.

Nur Ahmed und Mohammed, zwei Studenten der Anglistik sitzen im leeren Hörsaal der Fakultät für Übersetzung. Sie sind die Gewalt in Bagdad allmählich leid.

Für uns ist das der blanke Terrorismus. Die Attentäter bringen damit nicht Amerikaner um, sondern Iraker. Wenn das Widerstand ist, dann richtet er sich gegen die irakische Bevölkerung, nicht gegen die Amerikaner. Dabei sollte das Ziel doch klar sein. Wir sind gegen die Amerikaner. Wir wollen Freiheit. Aber diese Attentäter oder Saboteure sind Geheimagenten, sie gehören zu irgendwelchen fremden Bewegungen, die im Irak keinerlei geistige Basis haben.

Der 21-jährige Haydar gehört zu den wenigen, die heute den Weg zur Universität gewagt haben. Er sieht die Lage differenziert. Im Augenblick, so meint er, brauche man die Amerikaner dringend. Aber die Frist für sie laufe allmählich ab:

Alles hängt vom Faktor Zeit ab. Wie lange wird die Koalition noch brauchen, um die Dinge ins richtige Gleis zu setzen? Wann wird sie sich aus dem Irak zurückziehen? Wenn sich die Situation nach Jahren noch immer nicht geändert hat, ist die Zeit für die Besatzer abgelaufen. Die Menschen lassen sich jederzeit durch einen Aufruf unserer Ayatollahs mobilisieren - nicht alle, aber mindestens zehn oder fünfzehn Millionen. Wir warten nur auf den Appell zum Widerstand. Für alle Schiiten, ja sogar für alle Sunniten bedeutet Jihad, dass Gott selber uns befiehlt, gegen jeden zu kämpfen, der unser Land besetzt, unsere Ehre verletzt oder unser Geld stiehlt. Würden wir in diesem Fall nicht kämpfen, hieße das, dass wir die Gebote Gottes nicht befolgen.

Beim Stadtrat von Bagdad, dem Municipal Advisory Council, laufen die Stränge der von den Amerikanern eingeführten Bezirksräte zusammen. Dem Vorsitzenden des Stadtrats macht es nichts aus, dass die Eroberer dieses System geschaffen haben. Er fühlt sich ermutigt durch die Erfolge, die es trotz vieler Schwierigkeiten und Gefahren gibt.

Die demokratische Lokalverwaltung ist eine völlig neue Erfahrung für uns. Sie ist ein Importprodukt aus dem Westen.
In diesen Lokalräten wird wirklich hart gearbeitet. Sie sind zwar über Nacht aus dem Boden gestampft worden. Aber die Ansicht beginnt sich durchzusetzen, dass sie der Gesellschaft wirklich nützliche Dienste erweisen. Auf der Geberkonferenz von Madrid hat der Stadtrat von Bagdad mehr als 200 Infrastrukturprojekte vorgestellt. Wir haben eine Menge Geld dafür bekommen. Für unsere Projekte! Wir haben sie vorher mit Mr. Faris, unserem Bürgermeister besprochen. Gott sei seiner Seele gnädig. Nach seiner Rückkehr von der Konferenz ist er erschossen worden. Von wem? Unsere Feinde sind nicht nur die alten Funktionäre der Baath-Partei, sondern auch die Leute, die aus den Nachbarländern in den Irak eingeschleust werden, wie Syrien, Iran, Saudi Arabien. Diese Länder wollen gegen den amerikanischen Einfluss kämpfen, und den Irak und uns Iraker wollen sie dazu als Schlachtfeld benutzen. Was die Koalitionstruppen dagegen unternehmen, ist nicht ausreichend. Sie sind Ausländer. Sie kennen unsere Viertel nicht. Sie brauchen dazu unsere Hilfe. Ich habe die Koalition aufgefordert, unsere lokalen Polizisten mehr zu unterstützen. Wir brauchen mehr irakische Polizisten, Soldaten, mehr irakisches Wachpersonal auf der Straße.


Das findet auch der Chef einer Polizeiwache im Bagdader Viertel Alamiya. Es seien in den letzten Wochen zwar viele neue Kollegen eingestellt worden, sagt der Chef der Polizeistation. Noch immer messe die Koalitionsverwaltung den irakischen Polizisten nicht die richtige Bedeutung bei.

Vieles von dem, was uns die Koalition verspricht, hält sie nicht ein. Sie hat uns neue Waffen zugesichert, aber davon haben wir noch nichts gesehen. Unsere Gewehre sind alt und manchmal unbrauchbar. Selbst ich als Chef und Offizier habe keine Pistole. Ich muss sie mir von einem Freund ausleihen. Wir haben schon viele gefährliche Verbrecher festgenommen, die wir anschließend den Koalitionstruppen überstellen mussten. Die Amerikaner haben sie nach einer kurzen Frist wieder freigelassen. Und diese freigelassenen Verbrecher laufen jetzt herum und bedrohen die Familien von uns Polizisten.

Als die Sitzung des Bezirksrats von Shaab zu Ende geht, zeigen sich die Grenzen der Koalitionsverwaltung. Ein Ratsmitglied erhebt sich und wendet sich mithilfe des Dolmetschers an Captain Kuester:

Vor drei Monaten habe ich Sie und Lieutenant Chavez über die Namen der Terroristen in unserem Viertel informiert und über die Plätze, an denen sie sich aufhalten. Bis jetzt hat niemand etwas gegen diese gefährlichen Leute unternommen. Aber in der Zwischenzeit haben sie von unseren Aktivitäten erfahren, und einer von ihnen hat gehandelt und hat jetzt meinen Bruder umgebracht.

Captain Kuester schweigt eine Weile und stößt dann einen Seufzer aus.

Tut mir leid für Ihren Bruder. Leute, ihr gebt uns mehr Namen von Terroristen, als wir bewältigen können, Ihr solltet euch in Zukunft an das Sicherheitskomitee des Bezirksrats wenden. Täglich können wir nicht mehr zwischen fünf und 15 Fällen verfolgen. All diese Situationen sind zu kompliziert für uns, wir können sie nicht meistern, so wie ihr sie meistern könntet. Wenn dieser Rat uns sagt, dass es einen Übeltäter gibt, den wir verhaften sollen, dann mache ich das, denn dieser Rat hat mein Vertrauen. Ich weiß: Der Job, den ihr hier macht ist alles andere als leicht, er ist sehr gefährlich. Aber, Leute vergesst nicht: wir stehen hinter euch. Wir machen uns nicht aus dem Staub. Wir verlieren jeden Tag Männer und Frauen genauso wie ihr. Wir sind eine Verpflichtung gegenüber dem irakischen Volk eingegangen. Wir bleiben bei euch. Wir hauen hier nicht ab.

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