
Diese müssten von - Zitat - "Aufrührern" unterschieden werden, die mit Schusswaffen Polizeistationen und Militäranlagen attackierten, erklärte Peseschkian nach Angaben der Regierung.
Die landesweiten Kundgebungen hatten vor einigen Tagen begonnen. Anlass war zu Beginn die schlechte wirtschaftliche Lage; später richtete sich der Protest aber auch gegen das Regime. Nach Angaben von Aktivisten wurden bislang mehr als 30 Demonstranten bei Konfrontationen mit der Staatsmacht getötet und mehr als 2.000 Menschen festgenommen. Die iranische Landeswährung Rial, deren Wertverfall ein Auslöser der Proteste war, erreichte unterdessen ein Rekordtief.
Diese Nachricht wurde am 07.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
