
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu erklärte, Ziel sei es, so wörtlich, "das iranische Volk dazu zu bringen, das Joch der Tyrannei abzuwerfen". Zuvor hatte US-Präsident Trump dem US-Sender CBS gesagt, er gehe von einer nicht mehr allzu langen Dauer des Krieges aus. Verhandlungen mit dem neuen religiösen Oberhaupt des Iran lehnt Trump bislang ab. Zudem hatte er auch schon angekündigt, die Kampfhandlungen könnten nur mit einer kooperativen iranischen Regierung enden. Aus dem Iran selbst kamen widersprüchliche Aussagen. Die Revolutionsgarde erklärte, sie sei es, die das Ende des Krieges bestimme. Der stellvertretende Außenminister Gharibabadi forderte für den Fall eines Waffenstillstands mit den USA und Israel Sicherheitsgarantien. Dagegen hatte Parlamentspräsident Kalibaf erklärt, eine Feuerpause werde gar nicht angestrebt. Bundesaußenminister Wadephul, der sich in Zypern aufhält, erklärte, er gehe davon aus, dass die Angriffe so lange dauerten, bis die USA ihr Ziel erreichten
oder die iranische Seite ernsthafte Verhandlungsbereitschaft zeige.
oder die iranische Seite ernsthafte Verhandlungsbereitschaft zeige.
Diese Nachricht wurde am 10.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
