
Auf der Bühne stehen an diesem Abend außerdem die Kandidaten aus Belgien, Estland, Finnland, Georgien, Griechenland, Kroatien, Litauen, Moldau, Montenegro, Polen, Portugal, San Marino, Schweden und Serbien.
Beim zweiten Halbfinale am 14. Mai bewerben sich dann die Teilnehmer aus Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Bulgarien, Dänemark, Lettland, Luxemburg, Malta, Norwegen, Rumänien, der Schweiz, Tschechien, der Ukraine und Zypern um einen Platz im Finale.
Deutschland zählt neben Frankreich, Großbritannien und Italien zu den großen ESC-Geldgebern, die neben dem Gastgeberland automatisch für das Finale qualifiziert sind.
Der ESC wird traditionell vom Siegerland des Vorjahres ausgerichtet. 2025 hatte der österreichische Countertenor JJ das Finale gewonnen und damit den ESC für 2026 nach Österreich geholt. Das Finale findet am 16. Mai in Wien statt.
Wegen der Teilnahme Israels boykottieren die Niederlande, Spanien, Irland, Slowenien und Island in diesem Jahr den ESC. Damit schicken nur Sendeanstalten aus 35 Ländern Beiträge zur 70. Ausgabe des Musikwettbewerbs nach Wien. Anlass war der israelische Militäreinsatz im Gazastreifen als Reaktion auf Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023.
Diese Nachricht wurde am 13.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
