Zur Begründung sagte er, Ziel sei es, eine Bedrohung aus diesem Gebiet zu verhindern. Obwohl Israel der Hisbollah bereits schwere Schläge versetzt habe, verfüge die pro-iranische Miliz weiterhin über Restfähigkeiten, Raketen abzufeuern.
Netanjahu hatte zuvor die Einrichtung einer "größeren Pufferzone" angekündigt. Viele Libanesen befürchten eine großangelegte Bodeninvasion Israels.
Wie das libanesische Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte, sind seit Aufflammen des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah bereits mehr als 1.100 Menschen im Libanon ums Leben gekommen.
Diese Nachricht wurde am 29.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
