
In der UNO-Untersuchung heißt es, die Gewalt der Siedler im Westjordanland diene der Umsetzung der Politik Israels mit den strategischen Zielen des Wohnungsbaus, der Annektierung besetzter Gebiete und der Vertreibung der Palästinenser. Der Staat ermögliche durch militärische und finanzielle Unterstützung die Angriffe der Siedler und trage zu einem Klima der Straflosigkeit bei.
Großbritannien, Australien, Kanada, Frankreich und Norwegen forderten die Regierung in Jerusalem auf, die Lage vor Ort dringend zu entschärfen und drohten mit weiteren Sanktionen.
Diese Nachricht wurde am 09.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
