
Nach Militärangaben waren Luftwaffe und Bodentruppen beteiligt. Bei den Einsätzen seien Terroristen getötet und weitere Tunnel freigelegt worden. Auch habe man in einem Kindergarten deponierte Sprengsätze entschärft. Angriffe gab es demnach auf Gaza, Chan Junis und Sweida. Von palästinensischer Seite hieß es, in den vergangenen 24 Stunden seien 150 Menschen getötet worden.
Israel kündigte an, Hilfslieferungen in den Gazastreifen über einen Seekorridor von Zypern zuzulassen. Außenminister Cohen sagte, diese könnten unverzüglich beginnen. Großbritannien, Frankreich, Griechenland und die Niederlande hätten Schiffe, die direkt an der Küste landen könnten. Der Gazastreifen hat keinen Tiefseehafen.
Diese Nachricht wurde am 31.12.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
