
In einer Erklärung von Ministerpräsidentin Meloni und Außenminister Tajani heißt es, die Entscheidung sei ein Affront gegen die Familien der Opfer. Man sei über den Vorgang zutiefst empört. Der Botschafter in der Schweiz sei zurück nach Rom beordert worden, um über weitere Schritte zu beraten.
Ein Schweizer Gericht hatte gestern die Untersuchungshaft gegen den Barbetreiber unter Auflagen aufgehoben. Er muss dafür seine Ausweisdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, sich täglich bei der Polizei melden und darf nicht ausreisen. Bei dem Brand in der Silvesternacht waren 40 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind auch mehrere Italiener.
Diese Nachricht wurde am 24.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



