
In einer Nachricht im Onlinedienst Facebook rief die Regierungschefin dazu auf, Informationen vor dem Teilen zu prüfen. Sie erklärte, politische Gegner hätten mehrere KI-Bilder von ihr als echt ausgegeben.
Viele Nutzer hatten ein Deepfake-Bild von ihr in Unterwäsche für authentisch gehalten und ihr öffentlich vorgeworfen, sich unwürdig zu verhalten.
Meloni warnte, Deepfakes könnten täuschen, manipulieren und jeden treffen – auch Menschen, die sich anders als sie selbst nicht wehren könnten.
Gegen einen Mann aus Sardinien führt die italienische Ministerpräsidentin bereits seit zwei Jahren einen Verleumdungsprozess wegen pornografischer Deepfake-Bilder.
Diese Nachricht wurde am 05.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
