Künstliche Intelligenz
IWF-Chefin: Politik darf Verlierer der KI-Revolution nicht vergessen

IWF-Chefin Georgiewa hat die ‌Politik ⁠davor gewarnt, ⁠bei der rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz die Verlierer auf dem Arbeitsmarkt zu vergessen.

    Kristalina Georgiewa, Chefin des Internationalen Währungsfonds, spricht bei einer Veranstaltung in ein Mikrofon.
    Kristalina Georgiewa, Chefin des Internationalen Währungsfonds. (IMAGO / Matrix Images / IMAGO / Matrix Images / Gent Shkullaku)
    Auf der Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds und Weltbank ⁠in ⁠Washington zog ⁠sie Parallelen ⁠zur Globalisierung. ⁠Die Stimmung habe ‌sich damals gegen die Globalisierung gewandt, weil man ​ignoriert habe, dass Menschen nach dem Verlust ihrer Arbeitsplätze nicht ​wieder in die Wirtschaft ‌integriert worden seien, sagte Georgiewa. Die Regierungen dürften nicht zulassen, dass sich durch den vermehrten Einsatz der KI ein solches Szenario wiederhole.
    Diese Nachricht wurde am 17.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.