
IWF-Chefin Georgieva sagte in Washington, die US-Wirtschaft entwickle sich etwas besser als erwartet, obwohl es große Unsicherheiten bezüglich der Handelspolitik des designierten Präsidenten Trump gebe. Letzteres dürfte allerdings den Gegenwind für die Weltwirtschaft verstärken und die langfristigen Zinssätze in die Höhe treiben. In der EU dürfte das Wachstum stagnieren, fügte Georgieva hinzu. Der offizielle Weltwirtschaftsausblick des IWF soll am 17. Januar veröffentlicht werden.
Diese Nachricht wurde am 11.01.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.