Freitag, 20.09.2019
 
StartseiteJazz LiveMit wuchtigem Pathos und tänzerischer Melodiosität09.05.2017

Jan Garbarek Group Mit wuchtigem Pathos und tänzerischer Melodiosität

Sein Name steht wie kein anderer für das nordische Klangbild im Jazz. Seit fast einem Vierteljahrhundert erzeugt Jan Garbarek mit seinen Saxofonkantilenen wie mit Tonbildern zwischen kühler Kargheit, wuchtigem Pathos und tänzerischer Melodiosität für Gänsehaut - bei einem breiten Publikum, das die Säle seiner Konzerte stets bis auf den letzten Platz füllt.

Am Mikrofon: Harald Rehmann

Der norwegische Musiker Jan Garbarek spielt auf einem Saxophon. (picture-alliance / dpa / Tamas Soki)
Der norwegische Saxophonist Jan Garbarek (picture-alliance / dpa / Tamas Soki)
Mehr zum Thema

Jazz Live Jan Garbarek Group (Teil 1/2)

Jan Garbarek Group Zauber naiver Liedhaftigkeit (Teil 2/2)

Zusammen mit seinem langjährigen Weggefährten, dem Tastenmagier Rainer Brüninghaus, dem im Schnittfeld von Improvisationsmusik zwischen den Welten meisterlich agierenden Perkussionisten Trilok Gurtu und dem Neuzugang Yuri Daniel aus Brasilien, einem wahren Derwisch auf dem bundlosen E-Bass, verzaubert Jan Garbarek seine Zuhörerschaft.

Themen und Harmonien von geradezu naiver Liedhaftigkeit prägten dabei ebenso wie dramatische Eruptionen und solistische Höhenflüge das Konzert beim Beethovenfest Bonn 2015.

Jan Garbarek, Tenor- und Sopransaxofon
Rainer Brüninghaus, Piano, elektr. Keyboards
Yuri Daniel, E-Bass
Trilok Gurtu, Perkussion

Aufnahme vom 2.10.15 beim Beethovenfest Bonn aus der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk