Sonntag, 15.09.2019
 
Seit 14:00 Uhr Nachrichten
StartseiteUmwelt und VerbraucherJapan arbeitet an größerer Evakuierungszone07.04.2011

Japan arbeitet an größerer Evakuierungszone

Menschen können wohl kurz in ihre Häuser zurück

Die japanische Zentralbank will den Banken in der Katastrophenregion im Nordosten Japans mit Milliardenkrediten helfen. Unterdessen versucht man im Atomkraftwerk Fukushima weiter, die Lage zu stabilisieren.

Von Udo Schmidt

Beamte der Fukushima-Präfektur untersuchen ein Reisfeld im nordjapanischen Kunimimachi auf Strahlenbelastung. (AP)
Beamte der Fukushima-Präfektur untersuchen ein Reisfeld im nordjapanischen Kunimimachi auf Strahlenbelastung. (AP)
Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Fukushima strahlt und strahlt
Lebensgefahr durch verseuchtes Wasser

Möglicherweise soll auch die Evakuierungszone rund um das Atomkraftwerk ausgeweitet werden.

Die japanische Regierung erwägt laut Angaben des Regierungssprechers dennoch, die Menschen aus der 20-Kilometer-Evakuierungszone kurz in ihre Häuser zurückkehren zu lassen, damit sie Wertgegenstände sichern können.

Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 7. September 2011 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.


Mehr zum Thema auf dradio.de:

Katastrophen in Japan

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk