
Das Kabinett genehmigte entsprechende Pläne von Ministerpräsidentin Takaichi. Die Entscheidung stellt eine bedeutende Änderung der pazifistischen Nachkriegspolitik des Landes dar. Ziel ist es, die Rüstungsindustrie auszubauen und die Zusammenarbeit mit Verteidigungspartnern zu vertiefen.
Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines beschleunigten militärischen Aufbaus angesichts wachsender Sicherheitsherausforderungen in der Region. Kritiker argumentieren, dass die Änderung gegen Japans pazifistische Verfassung verstoße, globale Spannungen erhöhe und die Sicherheit der japanischen Bevölkerung gefährde.
Diese Nachricht wurde am 21.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
