
Darauf hätten sich der japanische Handelsminister Akazawa und sein US-Kollege Lutnick verständigt, teilte die Regierung in Tokio mit. Beide Länder hatten das Abkommen im vergangenen Jahr geschlossen. Es sah vor, dass US-Zölle auf japanische Importe nicht wie angedroht mit Zöllen von 25, sondern nur von 15 Prozent belegt werden. Im Gegenzug verpflichtete sich Japan zu Investitionen von 550 Milliarden Dollar in den USA.
Das Europaparlament hatte dagegen gestern die Umsetzung der Zollvereinbarung zwischen der EU und den USA aus dem vergangenen Jahr auf Eis gelegt. Grund ist, dass der Oberste Gerichtshof in Washington kürzlich den Großteil der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
