
Der Vertrag ermöglicht unter anderem die gegenseitige Bereitstellung von Munition, Treibstoff, Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Gütern für Manöver. Japan kündigte bei der Gelegenheit auch neue Sicherheits- und Wirtschaftsentwicklungshilfe für die Philippinen an. Die Verteidigungsminister beider Länder, Motegi und Lazaro, sagten in Manila, man widersetze sich weiterhin einseitigen Versuchen, den Status quo im Ost- und Südchinesischen Meer mit Gewalt oder Zwang zu verändern. Beide Länder haben Streitigkeiten mit China, immer wieder kommt es zu Konfrontationen zwischen Küstenwachbooten und Fischern.
Diese Nachricht wurde am 15.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
