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Freitag, 06.12.2019
 
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Das Bild zeigt ein Portrait von Dierk Peters (Chloé Marchal)

Der Vibrafonist Dierk PetersAmbrosia - Klänge der Götter

Der Vibraphonist Dierk Peters verlegte 2016 seinen Lebensmittelpunkt von Köln nach New York und ist fest in der dortigen Szene integriert. Sein jüngstes Sextettprojekt "Ambrosia" entstand allerdings in Deutschland und versammelt herausragende Protagonisten der deutschen und europäischen Szene. Dierk Peters‘ Weg führte von Hamburg nach Köln, wo er von 2007 bis 2016 lebte und arbeitete, und schliesslich nach New York. Dort fand er in Stefon Harris einen Mentor, der ihm half seinem ohnehin virtuosem Spiel weitere Klarheit und Ausdruck zu verleihen. In New York wie auch in Köln hat der preisgekrönte Musiker die Kompositionen für Ambrosia entwickelt: Musik, die schlank, klar und sehnsuchtsvoll daher kommt und ungewohnte Mischklänge entstehen lässt.




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Nächste Sendung: 12.12.2019 21:05 Uhr

JazzFacts
Das Fremde umarmen
Fosterchild - Ein Projekt von Fabian Arends und David Helm
Von Odilo Clausnitzer

Die Besetzung ist klassisch, die Musik aktuell: Das deutsch-dänische Quintett Fosterchild sucht klanglich nach neuen Wegen auf altem Gelände - behutsam, aber kompromisslos. Ihre Musik sei der Versuch, sich Unbekanntes anzuverwandeln, sagen die Bandmitglieder. Dafür stehe der Name Fosterchild (Pflegekind). Gründer des Ensembles sind der Bassist David Helm und der Schlagzeuger Fabian Arends - zurzeit das meistbeschäftigte Rhythmusgespann der jungen Kölner Szene. Mit den Kopenhagenern Jacob Anderskov (Klavier) und Kaspar Tranberg (Trompete) formierten die beiden zunächst ein Trio und kurz darauf ein Quartett. Seit 2018 ist der Kölner Saxofonist Sebastian Gille fünfter im Bunde. Nach einer mit mehreren Gästen realisierten Vorläufer-Produktion ist die aktuelle CD ,Dear Earthling’ das Debüt der Band in Originalbesetzung. Aufgenommen wurde sie im Deutschlandfunk Kammermusiksaal.
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