
Insgesamt starben 462 Radfahrer bei einem Unfall. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, ist das ein Anstieg von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und von 20,6 Prozent im Vergleich zu 2015. Einen Grund dafür sieht das Bundesamt in der zunehmenden Zahl von E-Bike-Nutzern. Besonders gefährdet seien ältere Menschen: 61,5 Prozent der tödlich verunglückten Radfahrer waren 65 Jahre oder älter.
Insgesamt gab es im vergangenen Jahr fast 96.000 Fahrradunfälle mit Personenschaden. War ein Autofahrer an dem Unfall beteiligt, traf in nur in einem Viertel der Fälle die Hauptschuld den Fahrradfahrer.
Diese Nachricht wurde am 27.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
