Rücktritt von Jens Spahn
Der Druck wurde zu groß

Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück. Der CDU-Politiker zieht damit Konsequenzen aus der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA. Bundeskanzler Merz nennt Spahns Entscheidung im Sinne der Glaubwürdigkeit "richtig und unvermeidlich".

Götzke, Manfred |
Jens Spahn trägt eine Brille und schaut an der Kamera vorbei
Im Zuge der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA wurde Jens Spahn mangelnde Glaubwürdigkeit vorgeworfen, weil er bisher stets gegen die Legalisierung von Leihmutterschaften in Deutschland eingetreten ist (picture alliance / Geisler-Fotopress / Bernd Elmenthaler )