Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück. Der CDU-Politiker zieht damit Konsequenzen aus der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA. Bundeskanzler Merz nennt Spahns Entscheidung im Sinne der Glaubwürdigkeit "richtig und unvermeidlich".
Im Zuge der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA wurde Jens Spahn mangelnde Glaubwürdigkeit vorgeworfen, weil er bisher stets gegen die Legalisierung von Leihmutterschaften in Deutschland eingetreten ist (picture alliance / Geisler-Fotopress / Bernd Elmenthaler )