Roger de Weck
Plädoyer für weniger Meinung im Journalismus

Ist Journalismus zu links und sollte konservativer werden? Medien sollten nicht mehr, sondern weniger Meinung abbilden, fordert der Publizist Roger de Weck. Journalisten müssten sich auf Fakten konzentrieren - und damit von sozialen Medien absetzen.

Fröhndrich, Sina |
Der Schweizer Publizist Roger de Weck trägt ein hellblaues Hemd und ein kariertes Sakko. Er sitzt während der Leipziger Buchmesse auf einer bühne und schaut in die Kamera.
"Es gibt so viele Meinungen derzeit, da dreht sich die Diskussion im Kreis", findet der Schweizer Publizist Roger de Weck, früher Generaldirektor des Schweizer Rundfunks und ehemaliger "Zeit"-Chef. (picture alliance / dts-Agentur)