
Er sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, er glaube kaum, dass man den russischen Präsidenten Putin beeindrucken könne, indem man Fragebögen durch das Land schicke dann und mit einem irren bürokratischen Aufwand auswerte.
Damit spielt Winkel auf die Fragebögen an, die die Bundeswehr seit diesem Jahr an alle 18-Jährigen verschickt, um Wehrdaten und die Bereitschaft zum freiwilligen Wehrdienst zu erfassen.
Über die Frage, inwiefern es ein verpflichtendes Element geben soll, hatten Union und SPD gestritten. Die Sozialdemokraten pochten auf Freiwilligkeit, während in CDU und CSU bezweifelt wurde, dass das reicht. Der Streit wurde mit einem Kompromiss beigelegt.
Diese Nachricht wurde am 12.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
