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Jubiläum an der deutschen Bundesstiftung Umwelt

Festlaune an der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Stolz ist man auf die zurückliegenden zehn Jahre des Stipendienprogramms, während dem ungefähr 430 Stipendien an junge Wissenschaftler, die sich nach ihrem Studienabschluss weiterbilden wollten, vergeben wurden. "Wir haben als Umweltstiftung großes Interesse daran, in Köpfe zu investieren. Wir wollen nicht nur Projekte, die nach drei Jahren auslaufen. Uns sind Personen wichtig, die dauerhaft am Thema Umweltschutz in Forschung, Lehre und Industrie tätig sind", erklärt der Leiter der Abteilung, Professor Werner Wahmhoff.

    Aussicht auf ein Stipendium haben grundsätzlich alle Absolventen. Naturwissenschafter und Ingenieurwissenschaftler, aber auch Geisteswissenschaftler und Juristen werden von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert, falls die Promotionsthemen einen möglichst direkten und anwendungsbezogenen Zugang zum Umweltschutz haben. Die Förderhöchstdauer beträgt drei Jahre. Das Grundstipendium beträgt einschließlich Sachkosten 1.000 Euro pro Monat. Pro Jahr können 50 neue Stipendien vergeben werden, die Anzahl der Bewerbungen liegt meist bei 250. Für das Auswahlverfahren ist das Urteil eines externen Gutachters mit entscheidend. Positiv beurteilte Kandidatinnen und Kandidaten werden zu einem Auswahlgespräch geladen. Die in einem Gremium versammelten mehr als 20 renommierten Wissenschaftler wählen dann die Kandidaten aus.

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    Das Stipendienprogramm der Deutschen Stiftung Umwelt