
Ursache seien die Vielzahl von Krisen und Problemen wie Kriege, Energieknappheit, Inflation und Klimawandel, heißt es in der sogenannten Sinus-Jugendstudie, die unter anderem die Bundeszentrale für politische Bildung in Auftrag gegeben hat. Demnach ist den befragten Jugendlichen dennoch der für ihr Alter typische Optimismus nicht verloren gegangen. Eine Rolle spiele dabei, dass die Befragten Zeit ihres Lebens mit vielfältigen Krisen lebten. Entsprechend werde ihr Optimismus nicht eingeschränkt durch die Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die es so für sie nie gegeben habe.
Für die Sinus-Studie wurden den Angaben zufolge 72 Jungen und Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren ausführlich befragt. Das Sinus-Institut veröffentlicht die Befragung unter dem Titel „Wie ticken Jugendliche?“ alle vier Jahre.
Diese Nachricht wurde am 12.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.