
Auf der sogenannten Shortlist finden sich Terézia Mora ("Muna oder Die Hälfte des Lebens"), Necati Öziri ("Vatermal"), Anne Rabe ("Die Möglichkeit von Glück"), Tonio Schachinger ("Echtzeitalter"), Sylvie Schenk ("Maman") und Ulrike Sterblich mit ihrem Roman "Drifter".
In diesem Jahr waren insgesamt 196 Romane von 113 deutschsprachigen Verlagen im Rennen. Im August gab die siebenköpfige Jury ihre Vorauswahl, die 20 Titel umfassende "Longlist", bekannt. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird bei der Preisverleihung am 16. Oktober verkündet.
Der mit insgesamt 37.500 Euro dotierte Deutsche Buchpreis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Vergeben wird er seit 2005 von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Diese Nachricht wurde am 20.09.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
