
Wie der staatliche Rundfunk berichtet, wurde gegen 15 Prominente aus dem Sport- und Kulturbereich sowie gegen 10 Unterzeichner eines Solidaritätsaufrufs der Kinobranche Anklage erhoben. Auch gegen die Betreiber von 60 Cafés werde ermittelt. Sie sollen nach Angaben der Justiz Protestaufrufe verbreitet haben.
Kräfte des iranischen Sicherheitsapparates waren bei den landesweiten Kundgebungen gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. Dabei sollen mehrere tausend Menschen getötet und viele weitere verletzt worden sein.
Diese Nachricht wurde am 20.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
