
Der stellvertretende Minister Blanche sprach von mehr als drei Millionen Seiten Material. Darunter seien mehr als 2.000 Videos sowie 180.000 Fotos. Ob sich neue Erkenntnisse in dem Fall ergeben, ist unklar. Die gesetzlich festgelegte Frist zur Veröffentlichung der Akten ist längst abgelaufen. Die Regierung begründet die Verzögerungen mit der Notwendigkeit, die Identität der Opfer unkenntlich zu machen.
Epstein hatte sich 2019 im Gefängnis das Leben genommen. Er hatte über Jahre hinweg einen Missbrauchsring betrieben, bei dem er unter anderem Prominenten Minderjährige zugeführt haben soll. US-Präsident Trump war durch eine frühere Freundschaft mit Epstein in den Verdacht geraten, von dessen Taten gewusst zu haben. Er hat dies immer bestritten.
Diese Nachricht wurde am 30.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






