
Die CDU-Politikerin will bei der EEG-Förderung Kosten senken. So soll es für neue, kleine Solaranlagen auf dem Hausdach ab 2027 keine dauerhafte Förderung mehr geben. Außerdem soll der Ausbau der erneuerbaren Energien mit dem Ausbau der Stromnetze synchronisiert werden. Neue Wind- und Solaranlagen in Regionen mit überlasteten Netzen sollen künftig einen Teil ihrer Entschädigung verlieren, wenn sie wegen Engpässen keinen Strom einspeisen können.
Innerhalb der Bundesregierung gab es monatelange Verhandlungen über die Vorhaben. Umwelt- und Energieverbände werfen Reiche vor, die Energiewende auszubremsen.
Diese Nachricht wurde am 29.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
