
Sie plant eine Tour durch die Bundesländer, wie ihr Büro in Berlin mitteilte. Ziel sei es, den Austausch zu intensivieren, Erfahrungen mit Schutzkonzepten und Hilfsangeboten aufzuzeigen und Mängel zu identifizieren. Kinder und Jugendliche müssten vor Ort geschützt werden, sowohl in Kitas, Schulen, Sportvereinen oder Kirchengemeinden, als auch im Internet, sagte sie. Es gehe darum, dass Schutzkonzepte gelebt, Fachberatungsstellen gestärkt und Hilfsangebote weiter ausgebaut würden.
Diese Nachricht wurde am 04.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
