
Er sagte in seiner Vorstellungsrede, er sei froh darüber, dass die beiden "alten Schlachtrösser" der FDP anträten. Er distanzierte sich dabei auch von der AfD und schloss eine Zusammenarbeit konsequent aus. Zuvor war auf dem Parteitag über den Umgang mit der AfD diskutiert worden - ausgelöst von Kubickis kürzlichen Aussagen über eine mögliche Abkehr von der sogenannten Brandmauer.
Dürr für besseres Image
Zum Auftakt des Parteitags hatte der scheidende FDP-Chef Dürr davor gewarnt, die Freien Demokraten nach den jüngsten Wahlniederlagen abzuschreiben. Sie hätten ihre Lehren gezogen und änderten sich, sagte Dürr. Die FDP wolle eine Partei des Fortschritts, der Zukunft und auch der Freundlichkeit sein.
Bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr hatte die FDP den Wiedereinzug ins Parlament verpasst. Sie ist außerdem nur noch in sechs von 16 Landtagen vertreten.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
