
Wie Premierminister Carney mitteilte, setzte sich das Tochterunternehmen von Thyssenkrupp im Bieterverfahren gegen eine südkoreanische Schiffbau-Firma durch. Fachleuten zufolge hat der Auftrag ein Volumen von über zehn Milliarden Euro. Gebaut werden sollen die U-Boote in den Werften in Kiel und Wismar. Dort entstehen laut TKMS rund 1.500 zusätzliche Arbeitsplätze. Bundesverteidigungsminister Pistorius begrüßte die Entscheidung für das deutsche Unternehmen als "Meilenstein für die Stärkung der transatlantischen Sicherheit".
Das NATO-Land Kanada bezog bislang rund 80 Prozent seiner Militärgüter aus den USA. Das Verhältnis wurde im Laufe der zweiten Amtszeit von Präsident Trump allerdings stark belastet.
Diese Nachricht wurde am 07.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
