
Das Bundeskartellamt teilte mit, gegen die Gründung gebe es keine wettbewerblichen Bedenken. Rheinmetall und OHB seien bisher in unterschiedlichen Branchen tätig.
Der Rüstungs- und der Raumfahrtkonzern wollen sich mit dem neuen Unternehmen auf einen Auftrag der Bundeswehr bewerben. Diese will ein eigenes Satellitennetzwerk für die Streitkräfte aufbauen, vergleichbar mit Starlink von der US-Firma SpaceX. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge liegt das Auftragsvolumen bei etwa zehn Milliarden Euro.
Diese Nachricht wurde am 16.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
