
Präsident Tokajew spricht von einer historischen Reform. Kritiker warnen vor einer weiteren Machtkonzentration. So befürchten sie zum Beispiel, dass die Änderungen dem 72-jährigen Staatschef ermöglichen könnten, über das bisherige Amtszeitende 2029 hinaus an der Macht zu bleiben. Der Entwurf sieht unter anderem die Zusammenlegung der beiden Parlamentskammern und die Wiedereinführung des Vizepräsidentenamtes vor.
Diese Nachricht wurde am 15.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
