
Das bestätigte das Außenministerium von Katar. Bundesaußenministerin Baerbock plädierte eindringlich für ein erneutes Schweigen der Waffen. Es müsse alles dafür getan werden, dass die humanitäre Feuerpause fortgeführt werde, betonte sie. Nötig sei dies sowohl für die verbleibenden Geiseln, die seit Wochen in finsteren Tunneln auf Freilassung hofften, als auch für die notleidenden Menschen in Gaza, die dringend mehr humanitäre Hilfe benötigten. Baerbock betonte, Israel werde niemals in Sicherheit leben können, wenn der Terror nicht bekämpft werde. Zugleich könne es nur Sicherheit für Israel geben, wenn auch die Palästinenser eine Zukunftsperspektive hätten.
Diese Nachricht wurde am 01.12.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
