
Nach Angaben der Bundspolizei wurden von Anfang Mai bis Ende Oktober etwa 25.000 unerlaubte Einreiseversuche registriert. 18.600 Menschen seien zurückgewiesen worden. Das waren im Schnitt ähnlich viele wie vor der Verschärfung der Grenzkontrollen. Allerdings wurden nun auch knapp tausend Asylsuchende an der Einreise gehindert. Dies war zuvor nicht möglich.
Die meisten Menschen wurden zurückgewiesen, weil sie keine gültigen Papiere hatten. Die Kontrollen führten auch dazu, dass im vergangenen halben Jahr über 800 Schleuser vorübergehend festgenommen wurden, ebenso wie mehr als 4.500 Menschen, die mit Haftbefehlen gesucht wurden.
Diese Nachricht wurde am 03.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
