
Er werde beantragen, seinen Namen in den sogenannten Swing States vom Wahlzettel streichen zu lassen. Zur Begründung sagte Kennedy, er gehe davon aus, dass seine Präsenz dort Präsidentschaftskandidatin Harris von den Demokraten helfen würde. Experten zufolge könnten in dem derzeit knappen Rennen zwischen Trump und seiner demokratischen Rivalin Harris die Stimmen von Kennedys Anhängern in einigen umkämpften Bundesstaaten den Ausschlag geben.
Kennedy betonte, dass er sich nicht komplett aus dem Wahlkampf zurückziehe. In den übrigen Staaten könne weiterhin für ihn gestimmt werden.
Diese Nachricht wurde am 23.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.