
Das teilten die Goethe-Universität Frankfurt, die Philipps-Universität Marburg und das Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie mit. Die KI namens genESOM kann den Angaben zufolge aus eingespeisten Informationen Daten so genau errechnen, als ob diese an einem Versuchstier im Labor erhoben worden wären. Mit der Methode lässt sich zudem der experimentelle Datenschatz vergrößern. Die KI kann so tun, als wäre an deutlich mehr Labortieren getestet worden. Allerdings muss genESOM mit Daten trainiert werden, die in realen Tierexperimenten gewonnen wurden.
Diese Nachricht wurde am 13.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
