
Oberbefehlshaber Syrskyj erklärte, Soldaten seien bis zu drei Kilometer tiefer in russisches Territorium vorgedrungen. Zudem habe man weitere russische Soldaten gefangen genommen, die gegen inhaftierte ukrainische Kriegsgefangene ausgetauscht werden könnten, hieß es. Unabhängig überprüfen lässt sich das nicht.
In der Ostukraine gab es zahlreiche russische Luft- und Artillerieangriffe. Bei dem Beschuss eines Einkaufszentrums in der Stadt Donezk soll es Tote und Verletzte gegeben haben. Die Bewohner der Stadt Pokrowsk wurden aufgefordert, sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen. Russische Truppen näherten sich der Stadt in hohem Tempo, erklärte die Verwaltung auf Telegram.
Diese Nachricht wurde am 17.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
